Stute trägt ihre schwangere Reiterin sicher und buckelt nicht mehr

 

"Wir lassen sie jetzt morgens vor dem Reiten raus und mit allen machen wir erstmal Freiarbeit. Dabei streckt sie sich und buckelt sich einmal durch, genauso, wie ihr es besprochen habt und erst dann arbeite ich mit ihr unterm Sattel. Ich fühle mich seit der Tierkommunikation viel sicherer mit ihr und bin froh, das Reiten noch ganz lange geniessen zu können."


Kater markiert nicht mehr in die Wohnung

 

"Seitdem Du da warst hat Herr Paul nicht mehr in die Wohnung gepinkelt, kein einziges Mal! Ich hoffe, das hält noch sehr lange so an. Ich bedanke mich vielmals."  Familie Schaber mit Herrn Paul aus Berlin 


Spontane Verhaltensänderung eines Hundes nach Tierkommunikation und Familienaufstellung 

 

"Was soll ich sagen? Wir haben gleich nach deinem Besuch unsere übliche Runde gemacht und was soll ich sagen? Er war total entspannt:  kein Knurren beim Anblick eines anderen Hundes beim Spaziergang und kein Stehenbleiben nach der 1. Strassenecke. Ich kann es kaum glauben und bin so erleichtert! Erstmal vielen Dank von uns allen hier!"  Anni B. aus Berlin


Züchterin Beate über den Effekt von Tierkommunikation und Reiki während einer problematischen Hundegeburt

 

Liebe Peggy,

 

das war das erste Mal, dass ich Tierkommunikation für einen meiner Hunde habe machen lassen. Auch mit Reiki hatte ich noch nichts zu tun. Ich züchte ja schon ein paar Jahre, aber so etwas ist bei meinen Hundegeburten noch nie passiert! Es läuft wie am Schnürchen und total problemlos. Bis zu diesem Abend.

 

Ich wusste einfach nicht weiter. Meine zweitgebärende Hündin war bei der letzten Aufzucht ihrer Jungen schon sehr angespannt gewesen, so dass ich einen Welpen von ihr wegnehmen und komplett mit der Flasche aufziehen musste. Wir haben damals gedacht, das wir einen Fehler gemacht haben, der dazu führte das die Hündin den Welpen abgelehnt hat und dachten nicht daran, das sich das noch einmal wiederholen würde. Ich züchte eine Rasse, die sehr ausgeglichen ist und entspannt. Genau wie ich – eigentlich!

 

Ich hatte ich einfach keine Ahnung, was ich jetzt tun soll, vor allem mitten in der Geburt. Dass einen die eigene Hündin so anknurrt und so dermaßen auf mich losgehen wollte, hat mich total erschrocken und ab da war es vorbei mit meiner Ruhe. Ich fürchtete, dass sie ihre Babys auch angreifen würde und totbeißen geht ja schnell bei den Neugeborenen. Das einzige, was mir jetzt einfiel war, alle Welpen der Mutter wegzunehmen und mit der Flasche aufzuziehen und das ist ein Knochenjob, das ist allein nicht zu schaffen und das sollte immer der allerletzte weg sein, denn Mutter und Babys gehören doch zusammen. Ich war echt verzweifelt!

 

Es war erst Mal sehr hilfreich für mich, das du mir so gut zugehört hast und das Du meine Sorgen so gut verstanden hast und in welcher Not wir uns hier alle befunden haben, meine Hündin, die piepsenden Welpen, die sie nicht als Gesäuge ließ und anknurrte und ich, die echt starr war. Ich habe mich noch gewundert, wie viel Du von Hundegeburten Ahnung hast.

 

Als du mir nach der TK erzählt hast, was meine Hündin gesagt hat und was sie im Moment will und als sie Dir auch noch namentlich von meinen anderen Hündinnen erzählt hat, konnte ich das alles ohne Wenn und Aber annehmen war ich total erleichtert und hatte sofort wieder die Kraft ihre Wünsche sofort umzusetzen. War das ein schöner Anblick, dass sie dann die Welpen annahm und alle an der Milchleiste lagen. Meine Hündin ist auch spürbar ruhiger geworden und hat wieder meine Nähe gesucht und sich mir anvertraut.

 

Das war so schön zu sehen, das es dann auch sofort geklappt hat mit der Geburt der weiteren Welpen und das die Spannung, die vorher spürbar im Raum war völlig weg war. Puh! Mein Vertrauen in meine Hündin ist wieder da und ich glaube, dass dies gegenseitig ist.

 

Vielen, Vielen Dank, liebe Peggy, das du für mich und uns da warst, als gar nichts mehr ging. Jetzt ist alles gut, Frieden ist in die Wurfkiste eingekehrt und ich werde ganz vielen meiner Züchterkollegen von dir und deiner Arbeit berichten.

                                                                                                                                                                                                         Züchterin Beate aus Schwerin

Hundegeburt mit Tierkommunikation und Reiki unterstützt


Kundenstimme zu meiner Arbeit mit der hochschwangeren Halterin und der Katze Mafalda, die sich Gästen gegenüber seit Jahren aggressiv zeigt und die auf die Ankunft des Babys vorbereitet werden soll.

 

Peggy, du hast uns sehr geholfen, Mafalda unsere Katze besser zu verstehen und mit ihr in Kontakt zu treten und ihr entgegenzukommen besonders in dieser schwierigen Zeit von ‚ohne Baby’ zu ‚mit Baby’ in der Familiengründung, die ja eine sehr große Umstellung war davon das Mafalda großer Mittelpunkt unserer Welt war bis hin zu ‚sie ist nicht mehr der Mittelpunkt’ unsere Welt und muss das akzeptieren.

 

Du hast uns gesagt, was Mafalda braucht und was ihr guttun würde damit es ihr besser geht in der Zeit und wir hatten den Eindruck, das du ebenso übersetzen konntest, was für uns wichtig ist in dem Zusammenleben mit Mafalda.

 

Die handfesten Tips, die du uns gabst und die aus der Tierkommunikation mit Mafalda entstanden sind, wie z. B. ihr Klettergelegenheiten in unserer Wohnung zu bauen, hat sie sehr gut angenommen und nutzt das tatsächlich und oft und hat somit ein eigenes Refugium wo sie auch oft schläft.

 

Vor allen Dingen habe ich den Eindruck das seitdem wir mit ihr sprechen, bevor fremde Leute in unsere Wohnung kommen, ich ihr sage wer da kommt und wer das ist und das die auch immer wieder gehen habe ich den Eindruck, das sie durchaus gelassener damit umgeht und nicht so in Stress gerät bei Besuch. (Anmerkung: der Besuch wurde vor der TK von Mafalda gezielt abgepasst und körperlich angegriffen).

 

Die Beziehung mit dem neuen Baby (Anmerkung: die Halter hatten die Befürchtung, das die Katze das Baby angreifen würden und es stand im Raum die Katze abzugeben, wenn es nicht gelänge, das Mafalda sich in ihrem aggressiven Verhalten ändern würde).

 

Mafalda hat am Anfang großen Abstand genommen, was uns ja auch wichtig war. Sie hat sich auch daran gehalten, nicht in das Babybett zu gehen und musste ab und zu daran erinnert werden, weil sie es schon spannend fand, aber hauptsächlich, wenn das Baby nicht darin lag.

 

Heute, 4 Monate nach Ankunft des Babys ist es so, das sie nach wie vor nicht so großes Interesse an dem Baby zeigt, aber die Berührungsängste sind insofern weg, das wenn wir mit dem Baby irgendwo rumliegen gesellt sich Mafalda einfach dazu, um gestreichelt zu werden. Und Mafalda hat dem Baby sogar schon zweimal Köpfchen gegeben, juhuh! Insofern haben wir uns als Familie sehr entspannen können und fördern jetzt eher den Kontakt zwischen Baby und Katze, zumal das Baby sie jetzt auch schon wahrnimmt und auf sie reagiert.

 

Abschließend bleibt mir noch zu sagen, das ich sehr froh bin und sehr dankbar, das du dir die Zeit genommen hast und das du dich so engagiert hast. Ich möchte das du das weißt und das uns das sehr geholfen hat in unserer Beziehung zu Mafalda, die nach wie vor nicht die leichteste ist. Es ist auch nicht so einfach für sie ist. Dadurch das ich merke, wie sehr sie jetzt die Aufmerksamkeit, die sie gerne hätte, nicht mehr bekommt, merke ich erst, wie viel Aufmerksamkeit sie vorher bekommen hat und das ist schon ein drastischer Unterschied. Es tut mir manchmal sehr leid! Ohne Dich wäre es wesentlich, wesentlich schwieriger geworden und die Tatsache, das du dich so engagiert hast, um zu kucken, das es Mafalda gut geht und das schätze ich nach wie vor sehr und bin Dir sehr sehr dankbar. Adela H. aus Berlin

 

Ängste wegen der Katze wenn das Baby kommt


Thema Verschwundenes Tier und Trauerarbeit

 

Ich habe Peggy kennengelernt und von ihrer Arbeit als Tierkommuniaktorin erfahren...ein wenig unsicher, was das Thema betrifft habe ich sie doch angesprochen und ihr von meinem Kater erzählt, der seit Himmelfahrt nicht mehr nach Hause gekommen ist. Wir trafen uns am nächsten Tag bei einer gemeinsamen Freundin. Es war ein sonniger Tag und unter einem Baum erzählte ich ihr von meinem Kater...wie er zu uns kam, wie er bei uns lebte.... Die traurige Gewissheit, dass Himmelfahrt nicht umsonst so heißt und unser wunderschöner Kater jetzt von oben auf uns schaut, traf mich trotzdem mitten ins Herz. Durch Peggys Hilfe konnte ich mit seinem Verschwinden abschließen...sie übermittelte mir von ihm wichtige Dinge...so habe ich nun einen Ort, an den ich gehen kann, den ich jeden Tag aus dem Fenster sehen kann...den mein Kater geliebt hat und an dem er in den Himmel gegangen ist. Ich kann mir endlich seine Bilder wieder ansehen, auch wenn ich trotz allem noch sehr traurig bin...weiß ich aber, durch Peggys Übermittlungen, dass er sein Leben bei uns geliebt hat!!!♡♡♡ Tine und Florian aus Schwerin

Kater verschwunden


Tierschutzhund Mara im neuen Zuhause bei einer Familie in Berlin

 

Frustriert und voller Sorgen bezüglich unseres Hundes wandten wir uns an Frau Drost.

Unsere rumänische Hündin wirkte antriebslos, ängstlich, unglücklich und krank an Seele und Körper. Sie litt an Demodexmilben, Haarausfall, Juckreiz und ständig wiederkehrendem Durchfall - gern innerhalb des Hauses.

Die ganze Familie war unglücklich und wir spielten mit dem Gedanken daran, Mara wieder in die Hände des Tierschutzvereins abzugeben. Nach der Tierkommunikation durch Frau Drost und Fernreiki verbesserte sich die Situation mit Mara zusehends. Mara äußerte sich im Gespräch über die belastenden Sorgen der Familie, fühlte sich durch die sorgenvollen Blicke der Familie ungewollt. Das Gespräch mit Frau Drost nahm Mara dankbar und erleichtert an, bemerkte so, dass sie uns wichtig war.

Nach dem Tiergespräch veränderten wir Zweibeiner den Umgang mit Mara. Wir gaben ihr mehr Freiräume, ließen sie ohne Leine laufen, förderten ihren Entdeckerdrang, machten uns einfach weniger Gedanken um sie.

So fand sie den Platz inmitten unserer Familie, fügte sich ein und siehe da, auch ihre gesundheitlichen Probleme regulierten sich- auch mit Hilfe des Tierarztes. Nun haben wir einen sehr gefühlvollen, neugierigen und besonders gelehrigen Hund, der es verstanden hat, sich uns auf seine Weise mitzuteilen.  Familie S. aus Berlin

Hund  im neuen Zuhause


Kontakt mit dem verstorbenen Hund Teddy
Mein Hund Ted war ein Chaot. Ein großer Benjamin Blümchen, ein liebevoller, gutmütiger, großer, tollpatschiger Elefant. Und wenn ihn eins noch charakterisierte war es das Wort "schnell". Er aß hastig, er lief schnell, er regte sich schnell über andere Hunde auf, er war einfach in allem schnell. Er starb leider auch schnell- viel zu früh an einem viel zu schnell gewachsenen Tumor. Plötzlich war er weg. Nun war unser Leben plötzlich völlig anders. Es war ruhig, leer, langsam... 
Frau Drost hat nach dem Tod von Ted eine Tierkommunikation mit ihm gemacht und immer wieder kam ein Satz von Ted an Sie, der mich schmunzeln ließ und mich beruhigte. 
Er drehte sich im Rennen immer zu ihr um und sagte, dass er es eilig habe und das er weiter müsse. Dass ich nicht trauern sollte, es gehe ihm gut, aber er müsse nun schnell weiter. 
Ja, das war mein Ted, immer schnell unterwegs, er war wie ein Wind und er hatte sein Leben bei uns in einer Geschwindigkeit gelebt, hatte es in vollen Zügen gelebt und genossen und tiefe Spuren hinterlassen. Und den Abschiedssatz zu Frau Drost werde ich niemals vergessen, denn dank diesem und erst dann, konnte ich ihn verabschieden und ihn gehen lassen. Denn er musste ja schnell weiter- wir immer:-)  Danke dafür Frau Drost!    Frau A. aus Kleinmachnow

Plötzlicher Tod eines Hundes


 Neues Pferd kennenlernen und verstehen

 

Ich habe mich an Peggy gewandt, weil ich wirklich verzweifelt war und nicht mehr weiter wusste. Ich hatte mir ein neues, junges Pferd gekauft- eigentlich mein Nachwuchsdressurpferd. Beim Probereiten war natürlich alles gut.
Doch kurz nach dem Kauf stellte sich heraus, dass das Pferd etliche physische als auch psychische Baustellen hatte.
Ich merke schnell, dass mit ihm "irgendwas nicht stimmt". Irgendwas musste da vorgefallen sein.
Ich suchte Antworten und auch Hilfestellung, wobei ich doch etwas skeptisch war, das muss ich zugeben. Aber ich war mit meinem Latein am Ende und hatte auch nichts mehr zu verlieren.
 
Peggy nahm sich im Vorfeld sehr viel Zeit und schlug mir eine Kombination aus Reiki und Tierkommunikation vor.
 
Schon bei dem Feedback der Reiki-Gruppe war ich sehr erstaunt, wie hoch doch die "Trefferquote" war. Das meiste stimmte mit meinem Wissen überein.
Die Auswertung der Tierkommunikation traf mich mitten ins Herz und berührte mich zutiefst. Es rührte mich sogar zu Tränen. Ich hatte das Gefühl, nun vieles besser verstehen zu können. Auch das anschließende Gespräch mit Peggy gab mir sehr zu denken.
Die Tierkommunikation war auch einer der Gründe, weswegen ich einen anderen Weg mit dem Tier einschlug; mal "über den Tellerrand" schaute.
Peggy stand mir auch nach der Tierkommunikation mit Rat und Tat zur Seite, und freute sich über unsere Fortschritte. Auch gab sie mir noch einige sehr hilfreiche Tipps mit auf den Weg, die mir wirklich sehr geholfen haben (die Herzchen-Sache ;-)).
 
Ich bin froh, mich dafür entschieden zu haben. Es hat mir den Anstoß und auch den Mut gegeben, zum einen nicht aufzugeben zum anderen einfach mal was neues auszuprobieren. In vielerlei Hinsicht.
 
Heute, 3 Monate später, habe ich ein vollkommen anderes Pferd. Er ist sehr ausgeglichen und vorallem vertraut er mir. Ich kann ihm jetzt die Sicherheit geben die er braucht.
Ich kann sagen dass wir BEIDE davon profitiert haben.
Danke liebe Peggy!  
Helene und Arquin aus Berlin
 

Probleme mit dem neuen Dressurpferd