Liebe Peggy,

 

Vielen Dank für Deine Gespräche mit Erdo.

Seitdem du mir das tiefe Bedürfnis von Erdo mitgeteilt hast, haben wir vieles davon umgesetzt und können entspannt in ein gutes Miteinander und nicht wie vorher eher so Nebeneinander in die Zukunft gehen. 

Im täglichen Umgang im Haus haben wir für beide Hunden etwas verändert.

Sie haben jetzt einen anderen Liegeplatz erhalten. Seitdem hat sich auch mehr Ruhe in Erdos Verhalten eingestellt. 

Auch wenn er mit Sicherheit nie die „Schlaftablette“ wird, soll er ja auch nicht, ist es jetzt im täglichen Umgang deutlich entspannter geworden. 

Allein hätten wir es nicht geschafft und ich bin sehr froh Dich kennen zu dürfen.

Es hat viel erleichtert und bewirkt. 

 

Ganz herzlichen Dank dafür, Claudia und Erdo

 

Möglichkeiten zur Auslastung eines Hundes besprechen


Katy war schon 15 Jahre alt, sehr zurückhaltend und fast taub als sie zu mir kam.

Zwei Jahre durften wir zusammen sein und das letzte halbe Jahr ging es gesundheitlich auf und ab.

Ein Lebertumor wurde festgestellt und zunehmend stand meine liebe Katy einfach nur im Raum und miaute/quakte vor sich hin.

Deshalb habe ich bei Peggy Drost Hilfe geholt und durch ihre Übermittlungen Katy besser verstanden.

Katy lebte in einer Zwischenwelt und wird sich in nächster Zeit entscheiden, wo sie hin will. 

Im Januar ist Katy gegangen und es tut noch sehr weh. Durch Peggy Drost war ich darauf vorbereitet. Katy wollte gehen und ich habe sie ziehen lassen und freue mich für sie, dass sie wieder jagen und herumtollen kann.

Ich werde sie nie vergessen.   H. A. aus Wiesbaden

 

Sterben einer Katze


Maunz ist einfach weg, sie wollte es so. 

Maunz ist eine verwilderte Katze, die sich das Zuhause bei mir selbst ausgesucht hat und die sich erst ganz zum Schluss  vorsichtig streicheln ließ. Sie war krank geworden und wir wussten, dass wir nur einen Versuch haben, um sie einzufangen und zum Tierarzt zu bringen. Maunz hat dies  geahnt und es vorgezogen, allein zu sterben wie mir Peggy Drost berichtete.

Da Maunz nicht wieder kam, habe ich Peggy Drost um Hilfe gebeten. Die Aussagen von Maunz über Peggy Drost haben mir sehr geholfen, das plötzliche Verschwinden von Maunz zu akzeptieren und ein Stück besser zu verstehen.

Maunz wollte genauso gehen und ich bin glücklich, dass ich Maunz für einige Zeit begleiten durfte.

H. A. aus Wiesbaden

     

Verschwundene Katze


Der Anlass

einer Familienaufstellung war eine chronische Bronchitis und der unlängst erlebte Tod eines Pferdefreundes durch einen tragischen Unfall auf dem Paddock.

 

Die Rückmeldung 

Danke Dir nochmal sehr für die wunderschöne Familienaufstellung und die Tierkommunikation im Stall bei meinem Pferd. Ich bin froh darüber und nähere mich ihm jetzt ganz anders. Eine wunderbare Arbeit machst Du da!  B.S aus Berlin

FamilienAufstellung im Stall


Der Anlass

eine Familienaufstellung zu machen war der Umstand, das die Besitzerin mit ihrem Pferd auffällig viele gefährliche Unfälle und lebensbedrohliche Situationen erlebt hat.

 

Die Rückmeldung

Was ich bereits vermutet habe hat die Familienaufstellung bildlich gezeigt. Leider übernimmt mein Pferd allzu gern den Teil mir helfen zu wollen und geht dabei bis zur Selbstaufgabe. Welcher Teil davon in meiner Verantwortung liegt hat mir diese Aufstellung deutlich gezeigt. Inzwischen haben wir etwas mehr Abstand von Verstrickungen genommen und befinden uns auf dem Weg zu einer neuen Art von ehrlichem Kontakt.

 

Den Weg, den ich vor zwei Jahren neu eingeschlagen habe, hat die Familienaufstellung mit Pferd noch unterstützt.

Für Menschen mit dem Mut zur Selbstreflexion und der Bereitschaft etwas ändern zu wollen, weil irgendwas nicht stimmt in dem Zusammensein mit ihrem Pferd, ist die Familienaufstellung mit Pferd sehr empfehlenswert!   U. K. aus Berlin

 

Familienaufstellung mit Pferd


Eher zufällig - wenn es Zufälle denn dann gibt - erschien uns Peggy als rettender Strohhalm, als wir die Diagnose einer tödlichen Krankheit  unserer Katze bekamen. Es ging sehr schnell, es mussten Entscheidungen gefällt werden und wir waren total überfordert.

Völlig kopflos und schockiert wie wir waren, hat sie uns sehr mit Tierkommunikation geholfen und uns die Gedanken unserer viel weiseren Katze übermittelt. Es hat uns vieles wirklich leichter gemacht. Zu wissen, dass es Sirah dann gut geht, dass alles in Ordnung ist, war so wichtig!

Der Verlust lässt sich dadurch nicht mildern, aber der Kopf hat verstanden, dass ihre Zeit um war und wir loslassen müssen. Das ist noch immer ein schwerer Prozess, sie fehlt so unglaublich arg, aber, wenn die Wolken in meinem Kopf ganz dunkel werden, denke ich an Peggys Worte (also eigentlich an Sirahs Worte) und die fangen mich auf.

Peggy hat immer die richtigen Worte gefunden, ist sehr behutsam mit uns umgegangen und war wirklich ein unglaublicher Trost.

Dafür kann ich gar nicht oft genug DANKE sagen. Britta und Katze Sirah aus Wiesbaden

Sterben einer Katze


Liebe Peggy,

 

nach Deinem Besuch bei meinem Wallach, spüre ich die tiefe Verbindung zu ihm, die ich verloren hatte, endlich wieder.

Seitdem erkenne ich seine Bedürfnisse und unsere Begegnungen fühlen sich erfüllend und leicht an.

Mein Herz hat zwar schon vorher sein zauberhaftes Wesen erahnt, aber jetzt lerne ich es erst wirklich kennen und bin sehr dankbar dafür.

 

Ich wünsche Dir alles Liebe weiterhin für Deine wertvolle Arbeit.   S. D. aus Berlin

Wiederannäherung an das eigene Pferd


Anfang 2017 war mein Leben aufgrund eines stark geschwollenen Knies mit Schleimbeutelentzündung erheblich eingeschränkt. Als ehrenamtlich tätige Rentnerin liebe ich es mein aktives und vielseitiges Leben fortzuführen, wie ich es bereits seit 50 Jahren gewohnt bin.

Die starken Schmerzen im Knie schränkten mich sehr ein und als es ganz schlimm wurde halfen selbst starke Schmerzmittel nicht mehr. Ich stand kurz vor einer Knie-OP. 

Dann lernte ich Peggy Drost kennen und ich bekam das erste Mal in meinem Leben Reiki.

Mit ihrer herzlichen und natürlichen Art ist sie eine wahre Meisterin auf diesem Gebiet und hat mir sehr geholfen.

Durch die regelmäßige Reiki-Behandlungen habe ich deutlich weniger Schmerzen, kann besser laufen und wie gewohnt mein aktives Leben genießen.

Sehr dankbar bin ich Peggy Drost für ihre professionelle Hilfe und ihr Können. Ich habe sie bereits erfolgreich weiterempfohlen.        

Ute Bindemann - Teltow

Durch Reiki wieder Spass am Leben


Ich habe Peggy und ihre Fähigkeit in Anspruch genommen, weil meine Hündin sich einige Zeit wund geleckt hat und andere Verhaltensweisen zeigte, die psychischer Natur sein mussten. Ich habe sie aus einem spanischen Tierheim und weiß nichts genaues über ihre Vorgeschichte. Sie ist wohl dieser eine Hund, den man Seelenhund nennt und der anders als alle anderen für einen da ist und mit einem verbunden ist. 

Durch Peggys Gespräch mit ihr konnte ich sie noch mehr verstehen und lesen und wusste, was ich an mir ändern muss um ihr Sicherheit zu geben.

Meine Hündin und ich sind beide von der sensiblen Sorte aber durch Peggys TK wurde mir erst bewusst, wie sehr wir beide miteinander verknüpft sind und das hat uns beiden enorm viel geholfen!

Danke dafür! Absolut zu empfehlen! Das Gefühl hat von Anfang an gestimmt, Peggy weiß ihre Gabe richtig einzusetzen. V.R.

Meins und Deins


Stute trägt ihre schwangere Reiterin sicher und buckelt nicht mehr

 

"Wir lassen sie jetzt morgens vor dem Reiten raus und mit allen machen wir erstmal Freiarbeit. Dabei streckt sie sich und buckelt sich einmal durch, genauso, wie ihr es besprochen habt und erst dann arbeite ich mit ihr unterm Sattel. Ich fühle mich seit der Tierkommunikation viel sicherer mit ihr und bin froh, das Reiten noch ganz lange geniessen zu können."

Verständnis erwecken durch ein Gespräch


Kater markiert nicht mehr in die Wohnung

 

"Seitdem Du da warst hat Herr Paul nicht mehr in die Wohnung gepinkelt, kein einziges Mal! Ich hoffe, das hält noch sehr lange so an. Ich bedanke mich vielmals."  Familie Schaber mit Herrn Paul aus Berlin 

Zuhören und vermitteln


"Was soll ich sagen? Wir haben gleich nach deinem Besuch unsere übliche Runde gemacht und was soll ich sagen? Er war total entspannt:  kein Knurren beim Anblick eines anderen Hundes beim Spaziergang und kein Stehenbleiben nach der 1. Strassenecke. Ich kann es kaum glauben und bin so erleichtert! Erstmal vielen Dank von uns allen hier!"  Anni B. aus Berlin

Spontane Verhaltensänderung eines Hundes nach Tierkommunikation und FamilienAufstellung


Züchterin Beate über den Effekt von Tierkommunikation und Reiki während einer problematischen Hundegeburt

 

Liebe Peggy,

 

das war das erste Mal, dass ich Tierkommunikation für einen meiner Hunde habe machen lassen. Auch mit Reiki hatte ich noch nichts zu tun. Ich züchte ja schon ein paar Jahre, aber so etwas ist bei meinen Hundegeburten noch nie passiert! Es läuft wie am Schnürchen und total problemlos. Bis zu diesem Abend.

 

Ich wusste einfach nicht weiter. Meine zweitgebärende Hündin war bei der letzten Aufzucht ihrer Jungen schon sehr angespannt gewesen, so dass ich einen Welpen von ihr wegnehmen und komplett mit der Flasche aufziehen musste. Wir haben damals gedacht, das wir einen Fehler gemacht haben, der dazu führte das die Hündin den Welpen abgelehnt hat und dachten nicht daran, das sich das noch einmal wiederholen würde. Ich züchte eine Rasse, die sehr ausgeglichen ist und entspannt. Genau wie ich – eigentlich!

 

Ich hatte ich einfach keine Ahnung, was ich jetzt tun soll, vor allem mitten in der Geburt. Dass einen die eigene Hündin so anknurrt und so dermaßen auf mich losgehen wollte, hat mich total erschrocken und ab da war es vorbei mit meiner Ruhe. Ich fürchtete, dass sie ihre Babys auch angreifen würde und totbeißen geht ja schnell bei den Neugeborenen. Das einzige, was mir jetzt einfiel war, alle Welpen der Mutter wegzunehmen und mit der Flasche aufzuziehen und das ist ein Knochenjob, das ist allein nicht zu schaffen und das sollte immer der allerletzte weg sein, denn Mutter und Babys gehören doch zusammen. Ich war echt verzweifelt!

 

Es war erst Mal sehr hilfreich für mich, das du mir so gut zugehört hast und das Du meine Sorgen so gut verstanden hast und in welcher Not wir uns hier alle befunden haben, meine Hündin, die piepsenden Welpen, die sie nicht als Gesäuge ließ und anknurrte und ich, die echt starr war. Ich habe mich noch gewundert, wie viel Du von Hundegeburten Ahnung hast.

 

Als du mir nach der TK erzählt hast, was meine Hündin gesagt hat und was sie im Moment will und als sie Dir auch noch namentlich von meinen anderen Hündinnen erzählt hat, konnte ich das alles ohne Wenn und Aber annehmen war ich total erleichtert und hatte sofort wieder die Kraft ihre Wünsche sofort umzusetzen. War das ein schöner Anblick, dass sie dann die Welpen annahm und alle an der Milchleiste lagen. Meine Hündin ist auch spürbar ruhiger geworden und hat wieder meine Nähe gesucht und sich mir anvertraut.

 

Das war so schön zu sehen, das es dann auch sofort geklappt hat mit der Geburt der weiteren Welpen und das die Spannung, die vorher spürbar im Raum war völlig weg war. Puh! Mein Vertrauen in meine Hündin ist wieder da und ich glaube, dass dies gegenseitig ist.

 

Vielen, Vielen Dank, liebe Peggy, das du für mich und uns da warst, als gar nichts mehr ging. Jetzt ist alles gut, Frieden ist in die Wurfkiste eingekehrt und ich werde ganz vielen meiner Züchterkollegen von dir und deiner Arbeit berichten.

                                                                                                                                                                                                         Züchterin Beate aus Schwerin

Hundegeburt mit Tierkommunikation und Reiki unterstützt


Kundenstimme zu meiner Arbeit mit der hochschwangeren Halterin und der Katze Mafalda, die sich Gästen gegenüber seit Jahren aggressiv zeigt und die auf die Ankunft des Babys vorbereitet werden soll

 

Peggy, du hast uns sehr geholfen, Mafalda unsere Katze besser zu verstehen und mit ihr in Kontakt zu treten und ihr entgegenzukommen besonders in dieser schwierigen Zeit von ‚ohne Baby’ zu ‚mit Baby’ in der Familiengründung, die ja eine sehr große Umstellung war davon das Mafalda großer Mittelpunkt unserer Welt war bis hin zu ‚sie ist nicht mehr der Mittelpunkt’ unsere Welt und muss das akzeptieren.

 

Du hast uns gesagt, was Mafalda braucht und was ihr guttun würde damit es ihr besser geht in der Zeit und wir hatten den Eindruck, das du ebenso übersetzen konntest, was für uns wichtig ist in dem Zusammenleben mit Mafalda.

 

Die handfesten Tips, die du uns gabst und die aus der Tierkommunikation mit Mafalda entstanden sind, wie z. B. ihr Klettergelegenheiten in unserer Wohnung zu bauen, hat sie sehr gut angenommen und nutzt das tatsächlich und oft und hat somit ein eigenes Refugium wo sie auch oft schläft.

 

Vor allen Dingen habe ich den Eindruck das seitdem wir mit ihr sprechen, bevor fremde Leute in unsere Wohnung kommen, ich ihr sage wer da kommt und wer das ist und das die auch immer wieder gehen habe ich den Eindruck, das sie durchaus gelassener damit umgeht und nicht so in Stress gerät bei Besuch. (Anmerkung: der Besuch wurde vor der TK von Mafalda gezielt abgepasst und körperlich angegriffen).

 

Die Beziehung mit dem neuen Baby (Anmerkung: die Halter hatten die Befürchtung, das die Katze das Baby angreifen würden und es stand im Raum die Katze abzugeben, wenn es nicht gelänge, das Mafalda ihr aggressives Verhalten ändern würde).

 

Mafalda hat am Anfang großen Abstand genommen, was uns ja auch wichtig war. Sie hat sich auch daran gehalten, nicht in das Babybett zu gehen und musste ab und zu daran erinnert werden, weil sie es schon spannend fand, aber hauptsächlich, wenn das Baby nicht darin lag.

 

Heute, 4 Monate nach Ankunft des Babys ist es so, das sie nach wie vor nicht so großes Interesse an dem Baby zeigt, aber die Berührungsängste sind insofern weg, das wenn wir mit dem Baby irgendwo rumliegen gesellt sich Mafalda einfach dazu, um gestreichelt zu werden. Und Mafalda hat dem Baby sogar schon zweimal Köpfchen gegeben, juhuh! Insofern haben wir uns als Familie sehr entspannen können und fördern jetzt eher den Kontakt zwischen Baby und Katze, zumal das Baby sie jetzt auch schon wahrnimmt und auf sie reagiert.

 

Abschließend bleibt mir noch zu sagen, das ich sehr froh bin und sehr dankbar, das du dir die Zeit genommen hast und das du dich so engagiert hast. Ich möchte das du das weißt und das uns das sehr geholfen hat in unserer Beziehung zu Mafalda, die nach wie vor nicht die leichteste ist. Es ist auch nicht so einfach für sie ist. Dadurch das ich merke, wie sehr sie jetzt die Aufmerksamkeit, die sie gerne hätte, nicht mehr bekommt, merke ich erst, wie viel Aufmerksamkeit sie vorher bekommen hat und das ist schon ein drastischer Unterschied. Es tut mir manchmal sehr leid! Ohne Dich wäre es wesentlich, wesentlich schwieriger geworden und die Tatsache, das du dich so engagiert hast, um zu kucken, das es Mafalda gut geht und das schätze ich nach wie vor sehr und bin Dir sehr sehr dankbar. Adela H. aus Berlin

 

Ängste wegen der Katze wenn das Baby kommt


Thema Verschwundenes Tier und Trauerarbeit

 

Ich habe Peggy kennengelernt und von ihrer Arbeit als Tierkommuniaktorin erfahren...ein wenig unsicher, was das Thema betrifft habe ich sie doch angesprochen und ihr von meinem Kater erzählt, der seit Himmelfahrt nicht mehr nach Hause gekommen ist. Wir trafen uns am nächsten Tag bei einer gemeinsamen Freundin. Es war ein sonniger Tag und unter einem Baum erzählte ich ihr von meinem Kater...wie er zu uns kam, wie er bei uns lebte.... Die traurige Gewissheit, dass Himmelfahrt nicht umsonst so heißt und unser wunderschöner Kater jetzt von oben auf uns schaut, traf mich trotzdem mitten ins Herz. Durch Peggys Hilfe konnte ich mit seinem Verschwinden abschließen...sie übermittelte mir von ihm wichtige Dinge...so habe ich nun einen Ort, an den ich gehen kann, den ich jeden Tag aus dem Fenster sehen kann...den mein Kater geliebt hat und an dem er in den Himmel gegangen ist. Ich kann mir endlich seine Bilder wieder ansehen, auch wenn ich trotz allem noch sehr traurig bin...weiß ich aber, durch Peggys Übermittlungen, dass er sein Leben bei uns geliebt hat!!!♡♡♡ Tine und Florian aus Schwerin

Kater verschwunden


Tierschutzhund im neuen Zuhause bei einer Familie in Berlin

 

Frustriert und voller Sorgen bezüglich unseres Hundes wandten wir uns an Frau Drost.

Unsere rumänische Hündin wirkte antriebslos, ängstlich, unglücklich und krank an Seele und Körper. Sie litt an Demodexmilben, Haarausfall, Juckreiz und ständig wiederkehrendem Durchfall - gern innerhalb des Hauses.

Die ganze Familie war unglücklich und wir spielten mit dem Gedanken daran, Mara wieder in die Hände des Tierschutzvereins abzugeben. Nach der Tierkommunikation durch Frau Drost und Fernreiki verbesserte sich die Situation mit Mara zusehends. Mara äußerte sich im Gespräch über die belastenden Sorgen der Familie, fühlte sich durch die sorgenvollen Blicke der Familie ungewollt. Das Gespräch mit Frau Drost nahm Mara dankbar und erleichtert an, bemerkte so, dass sie uns wichtig war.

Nach dem Tiergespräch veränderten wir Zweibeiner den Umgang mit Mara. Wir gaben ihr mehr Freiräume, ließen sie ohne Leine laufen, förderten ihren Entdeckerdrang, machten uns einfach weniger Gedanken um sie.

So fand sie den Platz inmitten unserer Familie, fügte sich ein und siehe da, auch ihre gesundheitlichen Probleme regulierten sich- auch mit Hilfe des Tierarztes. Nun haben wir einen sehr gefühlvollen, neugierigen und besonders gelehrigen Hund, der es verstanden hat, sich uns auf seine Weise mitzuteilen.  Familie S. aus Berlin

Hund  im neuen Zuhause


Kontakt mit dem während einer Operation verstorbenen Hund Teddy
Mein Hund Ted war ein Chaot. Ein großer Benjamin Blümchen, ein liebevoller, gutmütiger, großer, tollpatschiger Elefant.
Und wenn ihn eins noch charakterisierte war es das Wort "schnell".
Er aß hastig, er lief schnell, er regte sich schnell über andere Hunde auf, er war einfach in allem schnell. Er starb leider auch schnell- viel zu früh an einem viel zu schnell gewachsenen Tumor. Plötzlich war er weg.
Nun war unser Leben plötzlich völlig anders. Es war ruhig, leer, langsam... 
Frau Drost hat nach dem Tod von Ted eine Tierkommunikation mit ihm gemacht und immer wieder kam ein Satz von Ted an Sie, der mich schmunzeln ließ und mich beruhigte. 
Er drehte sich im Rennen immer zu ihr um und sagte, dass er es eilig habe und das er weiter müsse. Dass ich nicht trauern sollte, es gehe ihm gut, aber er müsse nun schnell weiter. 
Ja, das war genau mein Ted, immer schnell unterwegs, er war wie ein Wind und er hatte sein Leben bei uns in einer Geschwindigkeit gelebt, hatte es in vollen Zügen gelebt und genossen und tiefe Spuren hinterlassen. 
Und den Abschiedssatz zu Frau Drost werde ich niemals vergessen, denn dank diesem und erst dann, konnte ich ihn verabschieden und ihn gehen lassen. Denn er musste ja schnell weiter- wir immer:-)  
Danke dafür Frau Drost!    M. A. aus Kleinmachnow

Plötzlicher Tod eines Hundes


Neues Pferd kennenlernen und verstehen

 

Ich habe mich an Peggy gewandt, weil ich wirklich verzweifelt war und nicht mehr weiter wusste. Ich hatte mir ein neues, junges Pferd gekauft- eigentlich mein Nachwuchsdressurpferd. Beim Probereiten war natürlich alles gut.

Doch kurz nach dem Kauf stellte sich heraus, dass das Pferd etliche physische als auch psychische Baustellen hatte.

Ich merke schnell, dass mit ihm "irgendwas nicht stimmt". Irgendwas musste da vorgefallen sein.

Ich suchte Antworten und auch Hilfestellung, wobei ich doch etwas skeptisch war, das muss ich zugeben. Aber ich war mit meinem Latein am Ende und hatte auch nichts mehr zu verlieren.

 

Peggy nahm sich im Vorfeld sehr viel Zeit und schlug mir eine Kombination aus Reiki und Tierkommunikation vor.

 

Schon bei dem Feedback der Reiki-Gruppe war ich sehr erstaunt, wie hoch doch die "Trefferquote" war. Das meiste stimmte mit meinem Wissen überein.

Die Auswertung der Tierkommunikation traf mich mitten ins Herz und berührte mich zutiefst. Es rührte mich sogar zu Tränen. Ich hatte das Gefühl, nun vieles besser verstehen zu können. Auch das anschließende Gespräch mit Peggy gab mir sehr zu denken.

Die Tierkommunikation war auch einer der Gründe, weswegen ich einen anderen Weg mit dem Tier einschlug; mal "über den Tellerrand" schaute.

Peggy stand mir auch nach der Tierkommunikation mit Rat und Tat zur Seite, und freute sich über unsere Fortschritte. Auch gab sie mir noch einige sehr hilfreiche Tipps mit auf den Weg, die mir wirklich sehr geholfen haben (die Herzchen-Sache ;-)).

 

Ich bin froh, mich dafür entschieden zu haben. Es hat mir den Anstoß und auch den Mut gegeben, zum einen nicht aufzugeben zum anderen einfach mal was neues auszuprobieren. In vielerlei Hinsicht.

 

Heute, 3 Monate später, habe ich ein vollkommen anderes Pferd. Er ist sehr ausgeglichen und vorallem vertraut er mir. Ich kann ihm jetzt die Sicherheit geben die er braucht.

Ich kann sagen dass wir BEIDE davon profitiert haben. Danke liebe Peggy!                       

 

Helene und Arquin aus Berlin

 

Probleme mit dem neuen Dressurpferd