mein Blog


Tagtäglichen erlebe ich Dinge in meiner Arbeit mit Tieren und Menschen, die für mich ganz normal sind und zu meiner Lebenswirklichkeit gehören.

 

Ich glaube sie sind für Dich, lieber Leser alles andere als das und versetzen Dich in Staunen und überraschen Dich und passen vielleicht so gar nicht in Dein Weltbild.

 

Vielleicht ziehst Du beim Lesen Deine Augenbraue hoch und denkst: das kann doch nicht wahr sein?

Lass Dich mitnehmen von den Geschichten und berühren von der Möglichkeit der Existenz dieser Welten, in die ich Dich einlade.

 

Viel Freude beim Lesen, herzlich, Peggy

 


Aus dem Leben einer Tierkommunikatorin: Die Wahrnehmungen vor der eigentlichen Tierkommunikation 

 

2 Stunden vor dem telefonischen Gesprächstermin mit einer Stammkundin: die ausgedruckten Fotos der Tiere liegen bereit. Themen sind die Vorbereitung auf den anstehenden Umzug und die Frage ob noch eine 2. Katze ins Haus zur bereits dort lebenden Katze einziehen und noch ein 2. Hund ins Haus zu dem betagten Rüden einziehen soll.

 

Nein! klar und felsenfest die Katze. Ok, warum nicht, aber komm erst, wenn schon alles klar ist, für ungelegte Eier habe ich keine Lebens-Zeit mehr! der Hundemann. So äußern sich beide Tiere schon vor dem eigentlichen Gespräch mir gegenüber.

 

Ganz beiläufig. Ganz klar.

 

Und mit den verstreichenden Stunden bis zu dem eigentlichen Gespräch beginnt eine Stimme in mir drin zu flüstern: sie ist so eine nette und freundliche Frau, sie hat so ein großes Herz, wie wird sie reagieren, wenn so kategorisch die neue Katze abgelehnt wird? Wird sie enttäuscht sein? Von mir? Wird sie von mir verlangen, dass ich die Katze überrede, wird sie die Antwort ihrer Katze überhaupt akzeptieren? Oh, je, was soll ich denn nur tun? Soll ich überhaupt was tun? Stundenlang drehen sich meine Gedanken darüber im Kreis.

 

Bis wir im live Gespräch zu dieser Frage kommen und ich die Antwort der Katze wiedergebe und ich sie sagen höre: wunderbar, das ist gut, denn sie recht mir auch voll und ganz.

 

Eine kreisrunde Anspannung fällt irgendwo zwischen Katzenmagen und PeggyHerz mit einem wohltuenden ‚puff‘ in sich zusammen und die Katze bittet, dass ihr Mensch diese Worte noch einmal und dann noch ein weiteres Mal für sie wiederholt. Es tut ihr so gut, diese Worte zu hören: ich genüge ihr voll und ganz, was für eine Wohltat!

 

Die kleine Peggy in mir bekommt ein Schokoladen Eis mit Streusel und darf auf dem Schoß einschlafen und ein rosa Lichtstrahl wärmt den Platz auf dem ich sitze und tief durchatme.